Blog

Was ist der Unterschied? Psycholog*in, Psychiater*in oder Psychotherapeut*in

Karin Mayr PsychologinMontag, 18. Februar 2019 - 11:48 Uhr

Heute habe ich mich entschlossen, ein paar Zeilen über den Unterschied zwischen den Psy-Berufen zu schreiben. 

Psycholog*in, Psychiater*in oder Psychotherapeut*in, wer ist die richtige für mich? Die verschiedenen Berufsgruppen voneinander zu unterscheiden, die sich alle mit der "Psyche" beschäftigen, fällt ja nicht ganz leicht. Jede dieser Berufsgruppen deckt einen eigenen Bereich der Behandlung psychischer Erkrankungen und Leidenszuständen ab, wobei in manchen Bereichen auch Überschneidungen möglich sind. Frau oder Mann, wo ist mein Anliegen besser aufgehoben? Auch diese Frage gilt es bei der Auswahl zu berücksichtigen.

Wie ich meinen Arbeitsbereich definiere und welche Haltung ich meinen Klient*innen gegenüber einnehme, bringe ich Ihnen gerne auf meiner Seite „Ihre Psychologin in Innsbruck“ näher https://www.mayr-karin.at/psychologin-innsbruck-tirol.php

 

 

 

 

Was ist der Unterschied? Psycholog*in, Psychiater*in oder Psychotherapeut*in

Montag, 18. Februar 2019 - 10:05 Uhr

Psycholog*in, Psychiater*in oder Psychotherapeut*in, wer ist die richtige für mich?

Im folgenden habe ich Ihnen ein paar Informationen und Links zusammengestellt. Eine kleine Entscheidungshilfe um die richtige Auswahl für Ihr Anliegen zu treffen.


Berufsverband der PsychologInnenPsychologin/Psychologe
darf sich in Österreich nennen, wer das Universitätsstudium der Psychologie abgeschlossen hat. Nur diese Personen sind zur Führung der Berufsbezeichnung "Psychologe" oder "Psychologin" auch berechtigt.

Psychologinnen und Psychologen finden Sie in den unterschiedlichsten Berufsfeldern. In der Bildung, im Gesundheitswesen, im Sozialbereich, in der Forschung und Lehre, in der Politikberatung und -analyse, Medienberatung oder als Coaches für Firmen und Einzelpersonen.  

 

Klinische Psycholgin/Klinischer Psychologe
Die postgraduelle Ausbildung umfasst einen über ca. 1,5 Jahre dauernden theoretischen und praktischen Teil mit begleitender Supervision und kann nur von Personen absolviert werden, die zuvor das Studium der Psychologie absolviert haben.

Aufgabengebiete von Klinischen Psychologinnen und Klinischen Psychologen sind die Diagnostik, Beratung und Behandlung von psychischer Störungen und Krisensituationen. Die klinisch-psychologische Beratung und Behandlung kann dabei verschiedene Behandlungsmethoden miteinander kombiniert.

Nach erfolgreicher Ausbildung und nachgewiesenen Erfahrungen, erfolgt die Anerkennung und Eintragung beim Bundesministerium. Hier können Sie nach eingetragenen Klinischen Psychologinnen und Klinischen Psychologen suchen: http://klinischepsychologie.ehealth.gv.at/

Weiterführende Informationen erhalten Sie hier: https://www.sozialministerium.at/site/Gesundheit/Medizin_und_Berufe/Berufe/Berufe_A_Z/Klinische_Psychologin_Klinischer_Psychologe

 

Gesundheitspsychologin/Gesundheitspsychologe

Gesundheit und ErnährungDiese postgraduelle Ausbildung umfasst ebenfalls einen über ca. 1,5 Jahre dauernden theoretischen und praktischen Teil mit begleitender Supervision und kann nur von Personen absolviert werden, die zuvor das Studium der Psychologie absolviert haben.

Gesundheitspsychologinnen und Gesundheitspsychologen beschäftigen sich mit der Prävention und Erhaltung der Gesundheit. Im Falle einer bereits eingetretenen Erkrankung auch mit deren Behandlung zur Vorbeugung neuerlicher Krankheiten.

Gesundheitspsychologinnen und Gesundheitspsychologen informieren über Gesundheitsrisiken und Schutzfaktoren in verschiedenen Lebenssituationen. Mit ihrer Hilfe kann das eigene Risikoverhalten unter die Lupe genommen z.B. Rauchen, Ernährung, Bewegung und gesundheitsfördernde Maßnahmen in Angriff genommen werden.

Nach erfolgreicher Ausbildung und nachgewiesenen Erfahrungen, erfolgt die Anerkennung und Eintragung beim Bundesministerium. Hier können Sie nach eingetragenen Gesundheitspsychologinnen und Gesundheitspsychologen suchen: http://gesundheitspsychologie.ehealth.gv.at/

Weiterführende Informationen erhalten Sie hier: https://www.sozialministerium.at/site/Gesundheit/Medizin_und_Berufe/Berufe/Berufe_A_Z/Gesundheitspsychologin_Gesundheitspsychologe


Fachärztin und Facharzt für Psychiatrie und Neurologie (Psychiater*in)
Psychiater*inne und Neurologe*innen haben die Facharztausbildung in Psychiatrie und Neurologie absolviert. Sie sind Ärzt*innen, die sich auf die Diagnostik und Behandlung von psychischen Störungen und Krankheiten spezialisiert haben. Psychiater*innen sind ausgebildete Fachärzt*innen die Medikamente einsetzen dürfen, um ihren Patienten und Patientinnen einen Weg aus Depressionen, Manien und anderen psychischen Leidenszuständen anzubieten. Das Ärztegesetz regelt alle Einzelheiten.


Psychotherapeutin/Psychotherapeut
„Psychotherapie ist ein eigenständiges Heilverfahren im Gesundheitsbereich für die Behandlung von psychischen, psychosozialen und psychosomatisch bedingten Verhaltensstörungen und Leidenszuständen…“ (Bundesministerium). Die Rahmenbedingungen der Ausbildung sind ebenso gesetzlich geregelt. Diese Ausbildung ist nicht ausschließlich Akademikern*innen zugänglich, sondern auch andere Berufsgruppen können diese Ausbildung absolvieren. 

In Österreich sind derzeit 23 psychotherapeutische Methoden gesetzlich anerkannt: https://www.psyonline.at/contents/13405/psychotherapie-methoden .Weiterführende Informationen erhalten Sie hier: https://www.sozialministerium.at/site/Gesundheit/Medizin_und_Berufe/Berufe/Berufe_A_Z/Psychotherapeutin_Psychotherapeut

 

Semesterferien

Dienstag, 12. Februar 2019 - 17:13 Uhr

Nordkette_Seegrube_Innsbruck_2019

 

Die Praxis bleibt von Mittwoch, 13.02. bis Freitag, 15.02 geschlossen. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine erholsame Zeit. 

Viel Spaß beim Schifahren, Rodeln, Eislaufen, Langlaufen oder einfach nur beim Relaxen und gemeinsame Zeit verbringen. 

 

 

 

 

 

 

Ein gutes neues Jahr 2019

Neujahr 2019Dienstag, 01. Jänner 2019 - 09:22 Uhr

 

 

Ich wünsche Ihnen ein glückliches,
kraftvolles und gesundes neues Jahr. Für (Neu-)anfänge wünsche ich Ihnen die Begeisterung und den Mut diese zu wagen und neue Wege mit Zuversicht und Diziplin zu beschreiten.

 

 

 

Weihnachten

Weihnachtsbaum_Altstadt_InnsbruckMittwoch, 13. Dezember 2018 - 08:13 Uhr

Weihnachtstraum

Weihnachten im Schnee, eine Hütte am See,
ein geschmückter Baum und Liebe im Raum.

Jedes Jahr werden solche Wünsche frei,
wenn uns Trubel gefangen nimmt.
Die Menschen eilen gestresst vorbei,
weil die Zeit viel zu schnell verrinnt.

Die Karten mit einem Weihnachtsgruß
sind noch rechtzeitig auszuschicken,
Geschenke zu packen und zum Schluss
noch den Tannenbaum zu bestücken.

Es kommt das Verlangen nach Frieden,
nach Wärme und Stille im Raum.
Die Sehnsucht ist wach geblieben,
nach diesem beglückenden Traum:

Weihnachten im Schnee, eine Hütte am See,
ein geschmückter Baum und Liebe im Raum.

(Verfasser*in unbekannt)

Arbeitswelt 4.0: Gedanken zum Wochenstart

Montag, 05. November 2018 - 10:05 Uhr

Heute am Morgen bin ich über ein Zitat gestolpert, dass ich Ihnen gerne mit auf dem Weg geben möchte ... 

 

"Wer wachsen will, muss immer wieder Abschied nehmen und aufbrechen." 

 

  • Was lösen diese Worte bei Ihnen aus?
  • Finden sich Anknüfungspunkte zu ihrem Leben?
  • Spielt persönliches Wachstum bei Ihnen eine Rolle?

 

 

Allergiemanagement: Angebot für Eltern

Samstag, 03. November 2018 - 14:35 Uhr

Thema: Herausforderungen im Alltag

  • Welche Herausforderungen bringt der Alltag mit einem Kind mit Allergien mit sich?
  • Was stürmt täglich auf uns als Familie ein?
  • Wie können wir dem begegnen?

Allergiemanagement bedeutet, gut gerüstet zu sein und mehr Lebensqualität für Familie und Kind.

 

 

 

Allergiemanagement: Workshop

Angebot für Eltern_Allergie im GriffDonnerstag, 20. September 2018 - 17:20 Uhr

Thema: Übergänge meistern …

  • Wie schaffe ich einen guten Einstieg in Kinderkrippe, Kindergarten und Schule?
  • Wie begleite ich mein Kind am Besten durch diese Zeit?

Allergiemanagement bedeutet, gut gerüstet zu sein und mehr Lebensqualität für Familie und Kind.

 

 

 

 

Arbeitswelt 4.0.: Burn-Out, drängendes Problem einer Leistungsgesellschaft

Burnout_Prof. Christina MaslachMittwoch, 5. September 2018 - 08:55 Uhr

Als Pionierin auf dem Gebiet der Erforschung von Burnout stellte Prof. Christina Maslach klar dar: „Wir sollten uns nicht ausschließlich auf die betroffene Person fokussieren, sondern immer auch die Situation mit einbeziehen. Beides ist bei Burnout entscheidend.“ Zudem kritisierte sie die „Glorifizierung von Stress“ deutlich.

Burnout  kann als starkes Signal, als Warnlampe, verstanden werden. Diese Warnlampe zeigt an, dass im Wechselspiel zwischen Person und Situation (=Arbeitsumfeld) etwas Grundsätzliches schiefläuft. Burnout signalisiert, dass etwas in der Beziehung Arbeit&Mensch hochgradig dysfunktional (=abträglich, schädlich, nachteilig) ist.

Es stellt sich somit die grundsätzliche Frage:

  • in welchem Arbeitsumfeld bin ich tätig und ist dieses meiner Gesundheit zuträglich?

 

Arbeitswelt 4.0: Burnout - aktuelle Entwicklungen und Perspektiven

Einladung_Burnout_TagungSamstag, 02. September 2018 - 10:37 Uhr

Der Berufsverband Österreichischer Psycholog*innen (BÖP) organisiert die hochkaratig besetzte Tagung zum Thema: "Burnout - aktuelle Entwicklungen und Perspektiven. In der Einladung wird das Thema Burnout folgendermaßen erläuter:

"Hoher Zeitdruck, wenig Flexibilität, zu kurze Regenerationsphasen - seit Jahren steigt die Arbeitsbelastung für ArbeitnehmerInnen in Österreich zum Teil massiv. Die Folge: Immer mehr Menschen sind psychisch gefordert, bei vielen von ihnen wird Burnout diagnostiziert.

Laut einer von der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsqualität und Burnout und dem Anton Proksch Institut Wien im Auftrag des Sozialministeriums durchgeführten Studie leiden aktuell acht Prozent der ÖsterreicherInnen an Burnout. 17 Prozent befinden sich im Übergangsstadium und 19 Prozent im Problemstadium.

Eine der wichtigsten ForscherInnen zum Thema seit Jahrzehnten ist Prof.in Dr.in Christina Maslach, emeritierte Professorin für Psychologie an der University of California in Berkeley (Kalifornien). Mit dem Maslach Burnout Inventory (MBI) hat sie jenes Messinstrument entwickelt, das laut Schätzungen auch heute noch bei 90% alle empirischen Untersuchungen genutzt wird.

Der BÖP konnte unter anderem Prof.in Dr.in Christina Maslach als Rednerin für die internationale Fachtagung „Burnout - aktuelle Entwicklungen und Perspektiven“ am Dienstag, den 4. September 2018, in Wien gewinnen. Weitere Vortragende der Tagung: Prof. Dr. Wilmar Schaufeli, Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Utrecht (Niederlande), Mag.a Birgit Kriener - Zertifizierte Arbeitspsychologin, gewerbliche Unternehmensberaterin, Mag. Stefan Geyerhofer - Klinischer Psychologe, Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut."

Hier finden Sie das Programm der Burnout-Tagung.

 

Allergiemanagement: Empathie versus gut gemeinte Ratschläge

Samstag, 18. August 2018 - 11:19 Uhr

Was wollen wir, wenn wir dem Gegenüber unsere Geschichte erzählen? Wenn wir eine andere Person ein Stück an unserem Leben teilhaben lassen?

Oft ist es der Wunsch, sich etwas „von der Seele“ zu reden, wie es so schön im Volksmund heißt. Sich selbst im Gespräch zu strukturieren, zu entlasten, sich Luft zu machen. Vielleicht auch wieder durch das Gespräch zu sich zu finden.

Was bekommen wir aber meistens und im Besonderen, wenn es um belastende Themen geht. Ungefragte und auch ungebetene Ratschläge! In einem früheren Artikel habe ich bereits eine Möglichkeit aufgezeigt, wie man/frau diesem Ratschlag elegant etwas entgegensetzen kann.

  • „Danke für den Tipp. Ich werde darüber nachdenken.“

Was wollen wir aber, wenn wir uns dem Gegenüber anvertrauen. Besonders, wenn es ein sehr belastendes Thema ist, wie die tägliche Herausforderung mit Kindern und deren Allergien. In einem Alltag, indem es viel Disziplin, Organisation und Stärke braucht.

Meistens wollen wir einfach nur gehört werden und Empathie (Einfühlungsvermögen) vom Gegenüber. Das Gefühl mit der eigenen Geschichte anzukommen, Zeit und Raum zu bekommen um einfach nur zu erzählen.

Sehr schön beschreibt dieses Bedürfnis der US-amerikanischer Psychologe und Therapeut Carl Rogers:

„Wenn Dir jemand wirklich zuhört. Wenn Dir jemand wirklich zuhört, ohne dich zu verurteilen, ohne dass er den Versuch macht, die Verantwortung für Dich zu übernehmen oder Dich nach seinen Mustern zu formen – dann fühlt sich das verdammt gut an. Jedes Mal, wenn mir zugehört wird und ich verstanden werde, kann ich meine Welt mit neuen Augen sehen und weiterkommen. Es ist erstaunlich, wie scheinbar unlösbare Dinge doch zu bewältigen sind, wenn jemand zuhört.“ 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und uns allen empathische Zuhörer*innen, bei denen unsere Geschichten und Themen gut aufgehoben sind.

 

Arbeitswelt 4.0: Kraft tanken

Dienstag, 31. Juli 2018 - 08:20 Uhr

 

Ruhe aus;
ein Feld das geruht hat,
trägt herrlich Ernte.
(Ovid)

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen Urlaub
und eine erholsame Ruhe-Zeit!

 

 

 

Arbeitswelt 4.0: Katze stiehlt Professor die Show beim Live-Interview

stimmungsbegleitendes FotoDonnerstag, 12. Juli 2018 - 09:47 Uhr

Sehen Sie sich dieses Video auf youtube an!
https://www.youtube.com/watch?v=JtB7qwhPhhg

Einfach zum Schmunzeln.
Ein gelungenes Beispiel, wie sich Privates mit Beruflichem vermischen kann und wie fließen die Übergänge sind. Work-Life-Blending, ist hierfür das Schlagwort. 

Jetzt ist aber nicht Jede und Jeder von uns Universtätsprofessor. Und selten werden wir in unserem Räumlichkeiten zu einem Live-Interview gebeten. Trotzdem sind auch in unserem ganz persönlichen Arbeitsalltag die Fragen berechtigt .... 

  • Wie sehr verschwimmen bei mir die Grenzen, zwischen Arbeit, Freizeit und Familie?
  • Lässt sich diese Vermischung gut in mein Leben integrieren und bin ich damit zufrieden?
  • Fühle ich mich dazu verpflichtet und unter Druck gesetzt oder ermöglicht es mir mehr Freiraum? 

Fragen, deren Beantwortung und Klärung im täglichen Fluss der Arbeit selten Beachtung geschenkt wird. Meine Empfehlung an Sie, gönnen Sie sich von Zeit zu Zeit den Freiraum um anstehende Fragen und diffuse Stimmungslagen zu klären. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken!

 

Arbeitswelt 4.0: Work-Life-Blending, schon einmal gehört?

Montag, 11. Juni 2018 - 08:15 Uhr

Kennen Sie das Video, dass letztes Jahr durch die sozialen Medien ging? Ein Experte wird zu einem Thema interviewt. Er ist mittels Skype von irgendeinem Punkt der Welt zugeschaltet. Plötzlich geht die Tür des vermeintlichen Büros auf und herein kommt … die kleine Tochter des Interviewten! Erschrocken probiert die Mutter des Kindes es wieder aus dem Büro zu ziehen. Und die ganze Welt beobachtet sie dabei, wie sie diese Herausforderung meistert.

Genau das meint Work-Life-Blending. Eine Vermischung von Arbeit und Privatheit. Die Übergänge sind fließend. 

Durch die fortschreitende Digitalisierung stehen uns mehr Möglichkeiten offen. Ein E-Mail mit einer Kundin kann ganz salopp vom Smartphone geschrieben werden, Besprechungen finden schon mal aus dem Urlaub statt. Mittels Conference Call kann schnell und einfach miteinander kommuniziert werden. Schreiben Sie auch zu später Stunde ein Mail an eine Kundin oder einen Kunden? Oder arbeiten Sie am Wochenende für ein Projekt?

  • Wie sehr sind SIE von davon betroffen?
  • Wie gelingt IHNEN ein Ausgleich zwischen Beruf, Freizeit und Familie?

 

Allergiemanagement: Wie gehen Sie mit gut gemeinten Ratschlägen um?

Freitag, 4. Mai 2018 - 17:10 Uhr

Vielleicht kennen Sie das, bei einem gemütlichen Kaffee mit den Freundinnen fällt das Gespräch plötzlich auf Ihr Kind. Sorgenvoll erkundigt sich eine der Frauen danach, ob denn die Allergie nicht schon besser geworden ist. Und sofort kennt eine weitere Freundinnen DIE Koryphäe auf diesem Gebiet. Irgendjemanden von dem sie über eine Bekannte gehört hat, dass dieser einem anderen Kind rein durch Hand auflegen, Bioresonanz, Stuhlproben, Globuli, Kinesiologie, TCM, Schwingungswellen, Hypnose, NLP etc. (die Liste ließ sich unendlich fortsetzen) geheilt wurde.

Da ist er, der gut gemeinte Ratschlag. Und Sie sitzen in der Klemme. Was machen Sie nun? Einerseits möchten Sie die Freundin nicht vor den Kopf stoßen, sie meint es ja nur gut! Anderseits haben Sie schon so viel probiert und sind im Moment einfach nur froh, dass es ruhig läuft. 

Ein Kind mit einer chronischen Erkrankung ist eine große Herausforderung. Sie meistern diese jeden Tag. Ja, Sie dürfen Stolz auf sich sein. Ja, Sie machen einen hervorragenden Job. 

  • Ungebetene Ratschläge geschickt und konfliktarm abblocken: „Danke für den Tipp. Ich werde darüber nachdenken.“

 

 

Arbeitswelt 4.0: Wie sehr spüren Sie einen Wandel an Ihrem Arbeitsplatz?

Stimmungsbegleitendes BildMittwoch, 2. Mai 2018 - 08:11 Uhr

Klassische Büros dominieren, doch eine Trendwende zeichnet sich ab. Durch die zunehmende Mobilität der MitarbeiterInnen verändern sich die Anforderungen an den Arbeitsplatz. Welche Mitarbeiterin oder Mitarbeiter ist nicht ausgestattet mit Smartphone, Laptop & Co!  Flexibel und ortsungebunden können Meetings, Projekttreffen und KundInnentermine wahrgenommen werden.

Neue Formen der Begegnung halten deshalb Einzug in unsere Büroräumlichkeiten. Coworkingspaces, Gemeinschaftsräume, Desksharing, Silent Rooms und Begegnungszonen sind auch in Österreich keine Fremdwörter mehr.

  • Wie gehen SIE damit um?
  • Wie sehr sehen Sie darin eine Chance oder doch ein Risiko?
  • Oder ist das für Ihren Arbeitsplatz reine Theorie?